European Sunlight Association launches new website and visual identity

The European Sunlight Association (ESA) is pleased to announce the launch of a new, redesigned website as well as a new logo. The new website is already live under the following address: http://europeansunlight.eu/.

The revamped website will provide EU policy-makers, business stakeholders, journalists and customers with an easier access to information about the sunbed industry, its views on relevant policies and the various initiatives taken by ESA and its members to promote responsible tanning across Europe. Together with the new logo and presentation it will strengthen ESA’s position as the voice of the EU indoor tanning industry and a trusted interlocutor.

Christina Lorenz, ESA President, noted: “As the industry takes more and more initiatives to improve the quality and safety of tanning services and devices, it is important that our association’s image is easily recognisable and properly represents this dynamic and forward-looking approach.”

Frank Harbusch, Secretary General of the European Sunlight Association commented: “ESA and its members are actively engaging with EU policy-makers to define and implement operating standards in sunbed services across Europe, ensuring the highest possible level of safety. The new website will support our efforts in increasing consumer protection by providing trusted and reliable information about all aspects of the sunbed industry in Europe, UV exposure, and the use of indoor tanning devices.”

Autismus und das Sonnenschein- Vitamin

Viele Studien konnten bereits nachweisen, dass eine reibungslose Funktion des menschlichen Gehirns an einen ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel gekoppelt ist.

Daher ist es kaum eine Überraschung, dass amerikanische Wissenschaftler jetzt in einer ökologischen Studie einen Zusammenhang zwischen UV-gestützten Vitamin D-Dosen und Autismus feststellten.

Die von den weltweit führenden Vitamin D-Wissenschaftlern Willam B. Grant und John J. Cannel durchgeführte, amerikanische Studie zeigt einen Zusammenhang von Vitamin DMangel im Kindes- und Jungendalter und der möglichen Entstehung von Autismus.

Getestet wurden für die Studie im Jahre 2010 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren hinsichtlich ihres durch UV-Strahlung entstandenen Vitamin D-Gehaltes im Blut. Die Forscher errechneten aus den Ergebnissen eine Autismus Prävalenz abhängig von der Abstammung und dem bewohnten Bundesstaat der USA.

Die Ergebnisse zeigten, dass ein Vitamin D-Mangel ein möglicher Risikofaktor bei der Entstehung von Autismus sein kann, ebenso wie dies bereits für die Entstehung verschiedener Krebsarten aufgezeigt werden konnte. Aus diesem Grund empfehlen die Forscher schwangeren Frauen und autistischen Menschen vermehrt Vitamin D zu sich zu nehmen oder sich regelmäßig in vernünftigen Dosen einer UV-Bestrahlung auszusetzen.

Quelle: Dermato-Endocrinology 2013; 5: 159-164; http://dx.doi.org/10.4161/derm.22942 12/2014 SUNNY NEWS D

 

Der November im Zeichen der Darmgesundheit:

Ein gesunder Vitamin D-Spiegel durch UV-Bestrahlung kann Darmkrebswachstum beeinflussen Wissenschaftler aus den Niederlanden konnten jetzt nachweisen, dass eine UV-Bestrahlung das Darmkrebswachstum positiv beeinflussen kann.

Es ist schon einige Zeit bekannt: Ein ausgeglichener Vitamin DSpiegel steht mit einer niedrigeren Darmkrebs-Sterblichkeitsrate im Zusammenhang. Nun machten es sich niederländische Wissenschaftler zur Aufgabe, auch den kausalen Zusammenhang in einem Maus-Modell zu erforschen. Die Ergebnisse waren vielversprechend und bestätigten den bereits offensichtlichen Zusammenhang nochmals.

Das Experiment
Die Mäuse, welche Gegenstand des Experimentes waren, wurden von den niederländischen Wissenschaftlern zu Beginn des Versuchs einer Vitamin D-Mangelernährung ausgesetzt. Alle für die Studie ausgesuchten Versuchsmäuse neigten dazu, Darmtumore zu entwickeln. Eine Mangelernährung förderte diesen Status. Die Versuchsmäuse wurden in drei verschiedene Versuchsgruppen eingeteilt. Eine Kontrollgruppe, welche keine Vitamin D in irgendeiner Form erhielt, eine Gruppe welche Vitamin D als Nahrungsergänzung erhielt und solche, welche täglich mit UV-Licht bestrahlt wurde.
Bei jenen Mäusen, welche mit Vitamin D supplementiert wurden, hatte sich nach sechswöchiger Behandlung der Vitamin D-Status beachtlich erhöht.

Das Ergebnis
Mit Ausnahme der Kontrollgruppe, konnte in den anderen Mäuse-Gruppen eine Abnahme der Tumorlast nachgewiesen werden. In der UV-bestrahlten Mäuse-Gruppe konnte sogar eine Verlangsamung des Tumorwachstums festgestellt werden.

Fazit
Die Studie verdeutlicht wie wichtig eine moderate UV-Exposition ist. Und dies sogar aus zweierlei Sicht. Einerseits lässt sie den Vitamin D-Spiegel ansteigen, welcher zur Prävention bösartiger Tumore benötigt wird. Auf der anderen Seite, kann eine UV-Exposition sogar dafür verantwortlich sein, die Entwicklung bereits entstandener, bösartiger Tumore, zu verlangsamen. Hierzu waren die Supplemente der Studie nicht in der Lage.
Im Rückschluss bedeutet dies, dass die regelmäßige und moderate Nutzung eines Solariums das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, verringern kann.
Zwar konnte diese Studie bisher nur an Mäusen durchgeführt werden, dennoch deuten die epidemiologischen Daten darauf hin, dass die Studienergebnisse sich auch auf den Menschen anwendenden lassen.

Quelle: Heggert Rebel, Celia Dingemanse-van der Spek, Daniela Salvatori, Johannes P.T.M. van Leeuwen, Els C. Robanus- Maandag and Frank R. de Gruijl: UV exposure inhibits intestinal tumor growth and progression to malignancy in intestine-specific Apc mutant mice kept on low vitamin D diet. Artikel erstmals online veröffentlicht am: 5 JUN 2014, DOI: 10.1002/ijc.29002